Buddhistische Stadtpraxis Dortmund

Tradition: Theravada in der Tradition von Ayya Khema
Hauptlehrer*in: Johannes Koepchen

Das Konzept der Buddhistischen Stadtpraxis wurde entwickelt von Sylvia Kolk www.sylvia-kolk.de.
Es ist ein Weg der Bewusstseins-Schulung, ein sich vertiefender Prozess der Selbstentwicklung, der zu einer neuen Sicht auf uns, auf andere und auf die Welt führt. Dieser Perspektivwechsel ermöglicht uns, dem Auf und Ab des Lebens mit Bewusstheit, Energie, Vertrauen und Weisheit zu begegnen.

Ziel buddhistischer Alltagspraxis ist, die geistige Haltung der bewussten Gegenwärtigkeit, Offenheit, Gelassenheit und Anteilnahme überall und in jede Handlung einzubringen. Dieser Haltung liegt die Einsicht zugrunde, dass alle Existenz miteinander verbunden ist.

Meditation unterstützt uns dabei, ruhiger zu werden, bewusst wahrzunehmen, was in uns vorgeht und schwierigen Erfahrungen ehrlich und ohne Widerstand zu begegnen. Wir lernen unseren Geist in die Gegenwart zu bringen und den Verstand zum Herzen. Wir beginnen nicht nur mit der Meditations- und Achtsamkeitspraxis, sondern auch damit, uns selbst bedingungslos anzunehmen.

Die Übungs-Abende und -Tage der Stadt-Praxis verbinden inhaltlich verschiedene Elemente wie gemeinsame Meditation, Vorträge, Austausch und Reflexion der Praxis im Alltag.
Voraussetzung ist die Bereitschaft zur regelmäßigen Meditation (20 min an 6 Tagen pro Woche).

Die Kurse finden in halbjährlichem Rhythmus statt, jeweils 7 Termine. Der aktuelle Kurs beschäftigt sich mit Achtsamer Rede – Buddhistische Ethik. Der nächste Kurs beginnt im Frühjahr 2023.
Weiter Informationen unter www.medizin-und-meditation.de

Kontaktinformation
Helenenbergweg 19, 44225 Dortmund
Telefon: 0179-7407288
E-Mail:
www.medizin-und-meditation.de | www.dr-koepchen.de
Kontaktperson: Johannes Koepchen

Keine DBU-Mitgliedsgemeinschaft oder deren Untergruppe.